Weingut Schloss Schönborn Weißwein Rosewein aus Deutschland

Weingut Schloss Schönborn – Weißwein & Roséwein aus Deutschland

Schloss Schönborn – großartige Weine mit langer Tradition. Das mitten im Rheingau gelegene Domänenweingut Schloss Schönborn steht schon seit Langem für Rheingauer Weinkultur auf höchstem Niveau.

Die Weinberge in den Gemarkungen am Rhein gehören zum Teil bereits seit 1349 den Grafen von Schönborn. Die Rebfläche wurde seitdem kontinuierlich durch Zukäufe erweitert. Vor allem durch Erwerb von prominenten Spitzenlagen im 17. und 18. Jahrhundert wurde dem Betrieb ein unvergleichliches Lagenpotential mitgegeben. Das Gut umfasst heute 50 ha, die zu 90% mit Riesling bestockt sind. Auf der restlichen Fläche finden sich Spät- und Weißburgunderreben. Das Domänenweingut Schloss Schönborn ist Gründungsmitglied im Verband der Prädikatsweingüter und bewirtschaftet seit vielen Jahren seine wertvollen Lagen naturnah.

2011_schloss_schoenborn_pink_spaetburgunder_rose_trockenDer 1550 erbaute Stockheimer Hof wurde von Philipp Erwein von Schönborn um 1651/1652 erworben. Das Schlösschen ist ein Kleinod der Rheingauer Renaissance-Architektur. Das Innere schmückt eine seit dem 17. Jahrhundert erhaltene Holztäfelung mit Barockschnitzereien. Das Schloss wurde im Lauf seiner Geschichte mehrfach verändert. Der letzte Umbau erfolgte 1874 durch den Frankfurter Architekten Heinrich Schmidt, der den rechteckigen, dreigeschossigen Erker an der Giebelseite hinzufügte und die vier Ecktürme erneuerte.

Heute finden dort Musikveranstaltungen, aber auch private Geburtstagsfeiern, Jubiläen und Hochzeiten statt.

Unser Sortiment vom Weingut Schloss Schönborn

Roséwein:

Der älteste deutsche Weisswein – 1735er Johannisberger

Die älteste zurzeit bekannte Flasche eines trinkbaren Weißweins aus Deutschland stammt aus dem „Gräflich Schönborn’schen Eigenbau“ im Rheingau. Sie wurde am 14. November 1987 auf der großen Weinversteigerung des Rheingauer Verbands der Prädikatsweingüter im Kloster Eberbach verkauft.

Auch ihr Preis bricht alle Rekorde: 53.000 DM wurden damals vom Kommissionär Bernhard Freund für die Flasche aus den privaten Kellern des Grafen von Schönborn geboten. Eine Summe, die bis heute nicht übertroffen wurde.

Beim Umkorken und Versiegeln wurde der Wein probiert. Er war von goldgelber Farbe, klar und hell mit kleinem Depot. Der Duft war edelfirn und aromatisch, an Sherry erinnernd. Im Geschmack zeigte sich ein kräftiger, hochreifer Wein mit massiver Frucht.